Eine Fougasse mit Pyramidensalz


21. April 2016 Kommentieren Ausdrucken?


Ist Dir das auch schon aufgefallen? Wenn wir uns die Trends in Sachen Essen und Trinken mal etwas genauer ansehen, scheint es, als ob wir uns in verschiedene Fraktionen aufteilen. Einmal gibt es da die Superfood-Junkies. Bei ihnen heißt es Superfoods in Massen. Allen voran muss hier ganz viel “Detox” gemacht werden. Also superduper, extrem gesund. Täglich stehen grüne Smoothies, Chia, Maca und wie sie alle heißen auf dem Speiseplan. Dann gibt es da noch die Low Carb Fraktion. All’ diejenigen, die weitestgehend auf Kohlehydrate in Form von Weißmehl und Zucker verzichten und lieber tagein, tagaus auf Fisch oder Fleisch mit Salat ausweichen. Schön ist auch die Fraktion der Gesundheits-Veganer oder -Vegetarier, die sich vegan oder vegetarisch ernähren, weil es eben Trend ist und nicht weil es in erster Linie doch irgendwie noch um das liebe Tier geht. Bleiben wir nur einmal bei diesen drei Gruppen. Alle hecheln einem Trend nach dem nächsten hinterher und haben dabei ganz vergessen wie es ist, normal zu essen.

Irgendwie fehlen mir bei all diesen Trends ein wenig die Menschen, die ohne Zwang essen. Die, die sich keine Gedanken darüber machen, was sie Essen dürfen oder besser nicht sollten. All jene Menschen, die den leckeren Detox-Tee von dm* nur deswegen trinken, weil er einfach nur lecker schmeckt und nicht, weil da eben “Detox” auf der Verpackung steht.

*keine fiese Werbung, sondern nur eine ehrliche Empfehlung für einen echt leckeren Tee, den ich so jeden Tag im Büro trinke.



Jetzt fragst du dich sicher, nachdem du meine meine harsche Kritik an all diesen Lebenstilen gelesen hast, wie ich die Sache denn selbst halte, denn immerhin schreibe auch ich hier über Chia, habe einen vegetarischen Foodblog, bereits Kale Chips selbst gemacht und versuche weitestgehend auch auf Fertigprodukte zu verzichten. Eines muss ich vor meiner Erklärung noch sagen. Mit meiner überspitzten Kritik wollte ich niemandem auf den Schlips treten. Sie ist bewusst übertrieben, um Unterschiede deutlich zu machen. Prinzipiell lebe ich ganz nach dem Motto: Jeder wie er mag. So lange mir niemand vorschreibt, wie ich zu essen habe, tue ich das auch nicht.
Ich selber esse wonach mit der Sinn steht. Heißt genauer: Ich höre auf meinen Bauch.

Über die Jahre hinweg habe ich gelernt genau hinzuhören. Unser Körper ist nämlich eigentlich ziemlich clever. Wenn wir auf unseren Bauch hören wissen wir instinktiv, was wir gerade brauchen. Wir wissen, welche Mineralien, Vitamine etc. wir brauchen. Denn wir haben einfach “Lust” darauf. Ich habe das in den ersten Jahren gelernt, als ich Vegetarier wurde. Es gab eine Zeit, in der ich immer extreme Lust auf Joghurt hatte und ich wusste instinktiv, mein Körper versucht hier an Eiweiß zu kommen, das er anders nicht mehr bekommt. Also habe ich Joghurt gegessen. Nicht weil es besonders gesund war oder gerade im Trend, sondern einfach weil ich schlichtweg Appetit darauf hatte.
So in der Art halte ich es noch immer mit dem Essen.
Klar lege ich mehr Wert auf hochwertiges Essen. Versuche so gut es geht auf Fertigprodukte zu verzichten, aber das hat weniger etwas mit einem bewussten Verzicht zu tun, sondern ist viel mehr eine Geschmacksentscheidung. Ich kann mir nicht helfen, selbst gemachtes Salatdressing schmeckt mir eben um weiten besser, mit den Kräutern aus dem eigenen Garten anstatt aus der Packung. Burger, der bekannten Fast-Food Ketten, mochte ich in meinem Leben noch nie. Ganz einfach, weil ich keine matschigen Brötchen mag. Meinen Freunden sage ich immer:
“Wenn der Burger in ‘ner ordentlich knusprigen Semmel liegen würde, am besten noch mit Körnern oben drauf, dann würde sogar ich zuschlagen. Aber so … Näääh!”
Ich liebe es, wirklich gut und hochwertig zu essen. Wenn es sich anbietet, dann sogar ein sechs-Gänge Menü, wie Du vielleicht vor kurzem auf Instagram verfolgt hast.


Du siehst also, ich folge keinen Trends. Ich lasse mich höchstens davon inspirieren. Probiere aus, was davon schmeckt. Öffne meinen Horizont wo es nur geht und probiere auf Foodmessen oder in fremden Städten und Ländern grundsätzlich das, was ich nicht kenne, ganz gleich, was es ist. Mit einer Ausnahme: Vegetarisch muss es schon sein. Aber das nur, weil ich seit 16 Jahren bereits vegetarisch esse und mir das gar nicht mehr anders vorstellen kann.

Ich esse also auch böse Kohlehydrate. Pfui, pfui. Aber ich finde, Du solltest es vielleicht auch mal wieder tun. Und das am besten in Form dieser tollen Fougasse, zu der ich dir gleich das Rezept präsentiere. Die ist nämlich ein richtiger Bad Boy. Sie besteht aus “bösem” Weizenmehl. Kannst du dir das vorstellen? Dass dieses Weizenmehl so böse ist, liegt aber einzig und allein daran, weil die Weizenkörner, aus denen es gemahlen wurde allesamt grimmig geguckt haben. Du verstehst, was ich meine?!
Ich hoffe Du hast hier die geschickte Überleitung auf die Fougasse bemerkt. Eigentlich war meine ganze Story heute nämlich nur auf genau diese Überleitung ausgerichtet. Ich wollte Dir zeigen, dass eine Fougasse einfach eine leckere Brotvariante ist, die eben aus Weizenmehl besteht. Und, dass es vollkommen ok ist, sie so zu essen, wie sie ist. Denn wenn etwas wirklich Futter für die Seele ist, dann ist es Brot. Geht’s Dir mies, iss ein ganz frisches Butterbrot und du wirst merken, es geht besser. Probier es mal aus!

Weil natürlich ein wenig Besonderheit nicht fehlen darf, gibt es diese Fougasse mit einer speziellen Zutat. Das ist mir beim Essen ja immer wichtig und Du weißt ja jetzt, dass ich neugierig alles probiere, was ich nicht kenne. So auch das Bärlauch-Pyramidensalz von Falksalt*, das überraschend den Weg zu mir gefunden hat. Hiermit bedanke ich mich natürlich anständig für die nette Überraschung, so wie man das für Geschenke eben tut.
Pyramidensalz habe ich zum ersten Mal fasziniert auf der Food&Life Messe letztes Jahr in München kennengelernt. Ich kann Dir verraten, es trägt seinen Namen nicht zum Spaß. Denn hier ist Name tatsächlich Programm. Die einzelnen Salzkristalle sehen wirklich aus wie kleine Pyramiden. Ich habe versucht das mit der Kamera festzuhalten, bin aber kläglich gescheitert. Trotz Makrolinsen und Co! Immerhin willst Du ja auch einige ästhetische Fotos sehen. Da kann ich dir schlecht etwas zeigen, mit dem ich selbst nicht zufrieden bin. Ich habe es also vorgezogen, dir tolle Fotos zu zeigen, auf denen du siehst, wie man Pyramidensalz in der Fougasse verarbeitet.

*hier ist sie nun die - Werbung



Wie du die Fougasse bäckst, das verrate ich Dir jetzt.

Fougasse mit Pyramidensalz

Du brauchst für zwei Brote:
1 Päckchen Trockenhefe oder 30g frische Hefe
1 TL Honig
300ml lauwarmes Wasser
100ml Olivenöl
Getrocknete Kräuter soviel und was du magst
530g Weizenmehl
1 EL Salz
Olivenöl zum Bestreichen
Meersalz oder Pyramidensalz, ganz wie du magst

Und so geht’s:
Die Hefe zusammen mit dem Honig in Olivenöl und Wasser auflösen. Alles gut verrühren. Jetzt die getrockneten oder frischen Kräuter dazugeben. Anschließend Mehl und Salz hinzufügen und alles zu einem glatten Teig verkneten. Den lässt Du am besten eine gute Stunde gehen, damit er schön aufgeht. Jetzt den Teig halbieren und jedes Teigstück in einen flachen etwa zwei Zentimeter dicken, ovalen Fladen formen. Beide Fladen wandern nun auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech. Schneide sie dort so wie auf den Fotos ein. Die Fladen sollten aussehen wie ein Blatt. Das ist nämlich das typische an einer Fougasse! Jetzt nur noch einmal 20 Minuten abgedeckt gehen lassen. Dann den Backofen auf 220°C Ober- und Unterhitze vorheizen. Kurz vor dem Backen die Brote noch mit Olivenöl bestreichen und mit Meeresalz oder Pyramidensalz bestreuen. Dann für etwa 20 Minuten goldgelb backen. Schon fertig!


Du siehst, so schön können Kohlehydrate sein. Und lecker sind die erst.
Jetzt interessiert mich natürlich brennend, was Du dir zu den ganzen Trends und Extremen denkst. Bist du auch ein “Bauchzuhörer”? Jemand, der einfach, wie ich Wert auf anständiges und leckeres Essen legt? Dem Geschmack mehr am Herzen liegt, als Verzicht?
Ich freue mich auf deinen Kommentar und vielleicht können wir ja auch ein wenig diskutieren. Hier oder auf Facebook? - Du entscheidest - Ich freu mich drauf!

PS: An dieser Stelle nochmal danke an Falksalt* für die Anregung und Unterstützung bei diesem Beitrag.

Cake Pops Amarena Kirsch - Ein Traum von Hüftgold


6. April 2016 Kommentieren / Ausdrucken?


Es gibt Tage, an denen scheinbar nichts so richtig klappen will. Am ersten denkst du dir selbst noch: “Och ja, lief nicht so ganz rund”, aber spätestens wenn sich diese Tage häufen beginnst du dich zu fragen, ob es vielleicht an dir selbst liegt. Ob du vielleicht zu viel forderst, von dir. Von den Anderen. Diese Erkenntnis ist besonders hart, wenn man wie ich gerne Dinge kontrolliert und plant. Wenn man einfach schlecht loslassen kann oder nur ungern Sachen aus der Hand gibt.
 Aber auch ich Kontrollfreak merke, wenn sich diese Tage häufen. Und stelle fest, dass irgendwas hier ganz schön schief läuft. Wenn es erst einmal soweit ist, dann weiß ich: Ich sollte, - nein ich muss sogar - umdenken. Loslassen. Und das klappt am besten mit einem Tapetenwechsel.

Gut ist es, wenn man Freunde hat, die einem einen solchen Tapetenwechsel nicht nur ermöglichen, sondern ihn zu einem Highlight machen. Einem Highlight, das sich mehr wie eine Woche Urlaub anfühlt als „nur” ein Wochenende 200km von zuhause. Solche Freunde sind selten und man muss sie hüten wie einen Schatz. Manchmal gelingt es mir das gut zu zeigen, manchmal weniger. Aber das hat etwas mit meiner Art zu tun und das ist eine ganz andere Geschichte. Keine Sorge, auch die bekommst Du bald zu lesen. Denn sicher ist Dir schon aufgefallen, dass es hier etwas persönlicher zu gehen soll. Etwas tiefgründiger als sonst. Mit den letzten Beiträgen habe ich Dir schon gezeigt, in welche Richtung es gehen soll und dahin geht es weiter.
Deswegen hat es auch etwas gedauert, bis dieser Beitrag nun endlich seine Worte gefunden hat.
Aber ich schweife ab. Ich habe angefangen Dir von einem Wochenende des Tapetenwechsels zu erzählen. Ein Wochenende, an dem ich in den Genuss von zahlreichen kulinarischen Genüssen kam. Allen voran: Cake Pops von Sweet Cakes Amberg!



Und genau die waren es, die auch nach einem schier bis zur Unendlichkeit gefüllten Magen nach dem Dinner im Tasty Leaf in Nürnberg, trotzdem noch sein mussten. Jeder Bissen davon war es Wert. Zum Glück war Teilen angesagt. Am meisten begeistert haben mich die Amarena-Kirsch Cake Pops. Deswegen darfst Du heute auch ein Rezept dafür mitnehmen. Denn ich habe versucht an die Großartigkeit der Amarena-Kirsch-Cake Pops aus Amberg heranzukommen. Und auch wenn ich jetzt einfach einmal behaupte, dass mir das definitiv gelungen ist, würde ich um nichts in der Welt mit der Cake Pop Lady tauschen wollen. Denn, dass so kleine Dinger so viel Arbeit machen können, wer hätte das gedacht?!

Also Hut ab an jeden der professionell Amarena-Kirsch-Cake Pops macht. Ich mache das freiwillig nur für wirklich gute Freunde. Du weißt schon, die richtig Guten. Willst Du deine richtig guten Freunde auch mit Amarena-Kirsch-Cake Pops begeistern, dann lass Dir gesagt sein, es macht Mühe! Viel Mühe! Nicht, dass ich mir am Ende anhören darf, ich hätte Dich nicht gewarnt. Hier nun also das Rezept.


Amarena-Kirsch-Cake Pops

Etwa. 20-25 Stück je nachdem wie groß Du sie formst.

Als erstes brauchst Du natürlich einen Kuchen, den Du später dann ordentlich zerkrümelst, mit einem Frosting vermengst und zu Kugeln formst, die Du wiederum mit Schokolade bzw. Kuvertüre überziehst. Bis hierin ist das Prinzip von Cake Pops klar, nehme ich an. Dann starte ich nun mit dem Rezept.
Ich habe zwei kleine Kuchen gebacken und einen davon eingefroren. Wer weiß, vielleicht überkommt es mich ja nochmal spontan. Momentan liegt er aber seit gut zwei Monaten im Gefrierschrank. Uuups.

Als Basis für die Amarena-Kirsch-Cake Pops habe ich zwei kleine Espresso-Schokoladen-Kuchen gebacken. Dafür brauchst Du:

200ml Espresso
250g Butter
80g Kakao zum Backen
350g Zucker + eine Prise Salz
1Tl Vanilleextrakt(den stelle ich gerne selbst aus ausgekratzten Vanilleschoten und Wodka her)
150ml Milch
1EL Zitronensaft
290g Mehl
1Tl Natron
1 1/2 Tl Backpulver

Fette zwei Springformen mit 18cm Durchmesser aus und heize deinen Ofen auf 170°C Ober-Unterhitze vor.
Erwärme nun den Espresso zusammen mit der Butter in einem Topf bis sie schmilzt. Füge Kakao und Zucker hinzu und warte, bis sich der Zucker vollständig aufgelöst hat. Stelle die Masse zum abkühlen beiseite. Währenddessen kannst Du schon einmal Eier, Vanilleextrakt, Milch und Zitronensaft in einer Schüssel schaumig schlagen, bevor Du die leicht abgekühlte Masse langsam hinzufügst und zum Schluss noch Mehl, Natron und Backpulver esslöffelweise dazu gibst. Jetzt verteilst Du nur noch den Teig auf die zwei Springformen und bäckst beide Kuchen ca. 50min lang. Vergiss nicht die Stäbchenprobe zu machen.

Natürlich kannst Du den wundervollen Espresso-Schokokuchen auch so essen. Müssen ja keine Cake Pops draus werden und ich gebe ehrlich zu: Ich hatte kurz überlegt einfach Kuchen statt Amarena-Kirsch-Cake Pops zu servieren. Aber Du weißt ja wie das ist, wenn man sich etwas in den Kopf gesetzt hat und der Kontrollfreak in einem durch kommt.
Also schnell weiter zum zweiten Schritt.




Du brauchst:
Ca. 70g weiche Butter
Ca. 100g Frischkäse
1 Glas Amarena-Kirschen
Etwa 50g Amarena-Kirsch Sirup aus dem Glas
150-200g Kuvertüre
1EL Kokosfett

Lass die beiden Kuchen ordentlich auskühlen. Einen davon frierst Du am besten gleich ein, oder willst Du Dir das wirklich antun?
Den anderen Kuchen darfst Du jetzt genüsslich in einer Schüssel zerkrümeln. Vermutlich hat mir das am meisten Spaß gemacht.
Dazu gibst Du nun die weiche Butter, den Frischkäse und den Amarena-Kirsch-Sirup aus dem Glas. Jetzt gut vermengen bis eine formbare Masse entsteht. Daraus kannst Du nun Kugeln in der Größe deiner Wahl formen. In jede Kugel versteckst Du eine Amarena-Kirsche.

Ich empfehle Dir: Mach die Cake Pops nicht zu groß, da sie sonst leicht vom Stiel kippen. - Tipp 2: Mit feuchten Händen geht es besser!

Während die Cake-Pop Rohlinge nun erst einmal 20minuten in den Kühlschrank oder Gefrierschrank dürfen, kannst Du schon einmal die Kuvertüre zusammen mit dem Kokosfett schmelzen. Warum Kokosfett, fragst Du dich? Dadurch wird die Kuvertüre flüssiger und lässt sich gleichmäßiger verarbeiten. Kleiner Trick!

Die 20 Minuten sind um? Die Kuvertüre geschmolzen: Tauche nun einen Cake Pop Stiel in die Schokolade und stich ihn anschließend in den Amarena-Kirsch-Cake Pop. So hält der Cake Pop mit Sicherheit auf dem Stiel. Danach geht's nochmal für 20 Minuten in den Gefrierschrank. Niemand hat gesagt, dass Cake Pops in 5 Minuten gemacht werden!

Erst anschließend kannst Du deine Amarena-Kirsch-Cake Pops sicher und ohne Abstürze mit Kuvertüre überziehen, verzieren und entweder im Cake Pop Ständer oder auf Backpapier trocknen lassen.

Glaub mir die Mühe ist es Wert. Die kleinen Dinger sind wirklich mehr als lecker und hinterlassen diesen Wow-Effekt bei deinen „richtig guten Freunden.”



Amarena-Kirsch Cake Pops sind nichts für geduldige Menschen. Hätte ich das vorher gewusst, wäre ich wohl nie auf die Idee gekommen mich an dieses Küchenexperiment zu wagen, denn Geduld, nun ja, ist nicht gerade eine meiner größten Stärken. Allerdings geht es ja im Leben recht gerne um Selbstoptimierung und so übe ich mich dennoch manchmal am Umgang mit meinen Schwächen. Für mich sind Cake Pops entsprechend eine Therapiemaßnahme.
Und für dich?

Ich bin gespannt auf deine Amarena-Kirsch Cake Pop Geschichte! Und vielleicht gibst Du mir auch Bescheid, wenn Du nachkochst. So wie meine Kollegin Teresa letztens. Da war ich wirklich stolz wie Bolle, als sie zum Mittagessen meine Egg Salad Sandwiches dabei hatte.

Ich freue mich, von Dir zu hören!

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