Irish Soda Bread

15. März 2011 2 Kommentare Ausdrucken?


Heute muss ich euch (schooon) wieder eine kleine Gaumenfreude präsentieren. Auf der Suche nach einfach zu backendem Brot bin ich auf ein tolles Rezept gestoßen. Irisches Soda Brot. Klang wirklich nicht schlecht und als ich dann gesehen habe wie einfach es zuzubereiten ist, musste ich es sofort ausprobieren. Fazit: Es ist super einfach, super lecker und einfach großartig im Ganzen!


Es schmeckt wirklich würzig und salzig und ist auch ohne Belag, frisch ein richtiger Traum. Der Knaller ist aber, dass es nicht länger als 40 Minuten Zeit in Anspruch nehmt.
So.. seid ihr nun neugierig geworden?

Hier das Rezept:


Irish Soda Bread 
Zutaten für einen kleinen Laib:
420g Mehl (Ich habe Dinkel- und Roggenvollkornmehl genommen und dementsprechend etwas mehr Buttermilch hinzuugefügt)
1 TL Natron
3/4 TL Salz
360 ml Buttermilch (bei mir ca. 400ml)

Alle Zutaten habe ich zusammen gerührt (nicht geknetet) und mit etwas Mehl einen Laib Brot geformt. Keine Sorge wenn es etwas unordentlich aussieht, aber durch den klebrigen Teig wird kann kaum eine schöne homogene Masse hinkriegen. Außerdem soll der Teig so wenig wie möglich bearbeitet werden.
Den Laib habe ich auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech gegeben und ca. 1 cm tief kreuzweise eingeschnitten. Dann ab in den gut vorgeheizten Backofen und bei  220°C Backen. Ich habe bei unserem Umluftofen 190°C eingestellt. Das Brot dann gute 35-40 Minuten backen lassen. Fertig ist es wenn der Laib hohl klingt.
Ich habe nach 35 Minuten den Ofen einfach ausgeschaltet und das Brot noch ca. 10-15 Minuten in der Hitze liegen lassen. Dadurch war es dann auch innen wirklich gar und trockener.


Toll finde ich übrigens, dass es ohne Hefe auskommt, weil auf die reagiere ich momentan nicht so gut. Wer also mal ein einfaches und schnelles Brot backen will ist hiermit wirklich gut bedient, denn es geht fast wie von selbst und schmeckt wirklich lecker. Ich würde sagen, es ist perfekt für jemanden der noch nie ein Brot selbst gebacken hat und es einmal versuchen will... Das Rezept habe ich übrigens von -->hier<--
In diesem Sinne... Guten Appetit!


Wollt ihr mehr von meinen Küchenfreuden lesen?

Matcha Kekse

10. März 2011 3 Kommentare Ausdrucken?

Gestern habe ich also noch Matcha Kekse gebacken und sie sind einfach.. hhmmmmm... himlisch. Eine schöne Kombination aus Butterkeksen und einer leichten Note leckeren Matcha Tees. Sehr lecker. Sie passen toll zu einer Tasse Tee oder auch pur. Auf jeden Fall sollten sie langsam und mit Genuss gegessen werden weil man sonst die tolle Matche Note nicht rausschmecken kann.

Neugierig geworden? Hier ist das Rezept:



Matcha Kekse
Man nehme:
220gr Butter
80gr Zucker
25g Puderzuger
1/2 TL Salz
2 Eigelbe
275g Mehl
1-2 EL Matcha
1 Eiweiß
Rohzucker

1. Die Zimmerwarme Butter cremig schlagen. Die Eier trennen. Zucker, Puderzucker, Salz und Eigelbe zur Butter hinzufügen und zu einer cremigen Masse verrühren.

2. Mehl und Matcha Pulver vermischen und auf die Buttermasse geben. Gut unterrühren.

3. Zwei gleichgroße Rollen aus dem Teig formen und jeweils in Frischhaltefolie wickeln. Beide Rollen für gut 2 Stunden im Kühlschrank kalt stellen.

4. Die Teigrollen aus dem Kühlschrank nehmen und mit Eiweiß bestreichen. Danach den Rohrzucker darauf tupfen. Aus der Rolle ca. 1-2 cm dicke Scheiben schneiden und großzügig auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen. Danach bei Umluft ca. 180°C 10-12 Minuten backen lassen.

5. Alle Kekse aufessen! ^^
Am besten Lagert man die Kekse in einer dunklen Dose, da der Matcha bei Licht recht schnell seine intensive grüne Farbe verliert.

Lasst es euch schmecken!
Das Rezept habe ich übrigens von -->hier<-- Allerdings habe ich die Zucker Menge etwas reduziert. Aber auf diesem Blog sehr ihr auch genau wie die Kekse gemacht werden.

{Japan} Tofu Dangos

9. März 2011 7 Kommentare Ausdrucken?

In den letzten Tagen habe ich mich vermehrt durch die verschiedensten Kochblogs geklickt und war begeistert. Eine meiner früheren Leidenschaften war oder vielmehr ist das Kochen.Ich probiere unglaublich gerne Dinge in der Küche aus. Vor allem mag ich fremdländisches. Deswegen gab es eine Zeit in der ich viel indisch gekocht habe oder auch orientalisch, hin und wieder selbstgemachtes Sushi. Aber selbstverständlich alles vegetarisch.

Angefangen hat meine ganze Kochblog-Klickerei auf einem wunderbaren Blog, das von der Japanischen Bento Box handelt. -->Klick<-- Total begeistert habe ich mich durch dieses Seite geklickt und musste danach dringend in den nächsten Asia Laden um die nötigen Zutaten für mein erstes "Nachkochen" zu besorgen. Ganz vorne auf der Liste Matcha. Ein japanisches Grünteepulver das sich nicht nur für leckeren Matcha Tee, oder Matcha Latte eignet, sondern auch für Kuchen, Kekse und viele wunderbare andere Dinge.
Gleich dahinter Klebreismehl um Dangos und Mochis zu machen. Beides kleine japanische Süßigkeiten.
Heute habe ich mich dann an Tofu Dangos gemacht, da mir das Rezept unglaublich lecker und leicht vor kam.



Das Rezept:
 
100g Klebreismehl

100g weicheren Tofu, Seidentofu ist ideal aber ich hatte nur Soft Tofu da

evtl. etwas Wasser

Schaschlikspieße 

Den Tofu mit dem Klebreismehl verkneten. Eventuell etwas Wasser hinzufügen damit der Teig glatt wird. Es soll ein glatter, nicht klebender Teig entstehen.
Danach den Teig in 3 Stücke teilen und diese wiederum in weitere 3 Stücke teilen. Nun aus jedem der 9 Stücke 3 kleine Kugeln formen, so dass man am Schluss 27 Dangos hat.

In einem Topf Wasser zum Kochen bringen. Dann die Dangos hineingeben und das Ganze ein Mal aufkochenlassen. Bei mittlerer Hitze die Dangos ziehen lassen bis sie an der Oberfläche schwimmen.Danach sofort in kaltem Wasser abschrecken.
Danach können die Dangos in Sirup, Honig, Kokos, Sesam, gehackten Erdnüssen, Kinako (geröstetes Sojabohnenmehl und Zucker) gewälzt werden.

Ich habe meine in Kokos mit Zucker, Matcha Pulver mit Zucker und Honig gewälzt.

Auf Bento-Mania findet ihr eine genaue Zubereitungsbeschreibung mit Fotos!


Der Geschmack:
Am besten fand ich die Kokos Dangos. Die waren aussen schön süß-knackig und innen klebrig. Eine tolle Kombination! Der Teig ist übrigens ziemlich Geschmacksneutral. Also keine Angst vor dem Tofu. Generell finde ich die Zubereitung super einfach und für den kleinen Süßhunger ist das eine sehr schöne non-fat Süßigkeit die wirklich außergewöhnlich ist.
Wer also mal etwas komplett anderes Probieren möchte sollte sich hier mal ranwagen

Auf meiner Nachkoch- und backliste stehen übrigens auch noch Matcha Kekse die ich heute noch backen werde. Interessiert?

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