{Eigene Ernte} Fisch mit Salbei und Backkartoffeln

5. September 2012 Ausdrucken?



In meinem gestrigen Erntekorb waren einige hübsche rote Kartoffeln, viel Salbei und auch Rosmarin. Und wann, wenn nicht ganz frisch sollte man diese Leckerein aus dem eigenen Garten essen? Deswegen gab es gestern bei uns Kräuterfisch mit Rosmarin Kartoffeln aus dem Ofen.
Weil es so richtig gut gelungen ist und einfach großartig geschmeckt hat. Gibt es heute ein paar Bilder und das Rezept dazu.
Keine Angst es geht ganz leicht und vor allem ohne großen Zeitaufwand. Wer Fisch mag, der wird dieses Rezept wirklich lieben!


1.) Die Kartoffeln gut waschen, am besten mit einer Bürste gründlich abrubbeln. Danach in Viertel schneiden und in eine große Schüssel geben. Dazu Olivenöl, Salz, Pfeffer, Rosmarin, etwas klein gehackten, oder gepressten Knoblauch geben und alles gut miteinander vermengen. Die öligen Kartoffeln auf ein Backblech geben und ca. 35-40 Minuten bei 180°C im Backofen backen.

2.) In der Zwischenzeit die Panade für den Fisch vorbereiten. Wir haben übrigens Pangasius-Filets verwendet, aber ich könnte mir auch vorstellen, dass sich weißer Seelachs oder auch normaler roter Lachs gut eignen. Für die Panade also eine halbe Zwiebel ganz fein Würfeln, 2 kleine Knoblachzehen, Rosmarin und Oregano ganz fein Hacken. Alles in eine kleine Schüssel geben und etwas Butter hinzufügen, vielleicht so 20-30g. Einen Schuss Olivenöl und je eine gute Prise Paprikapulver, Salz und Pfeffer dazugeben und alles zu einer Paste verarbeiten. Diese auf eine Seite vom Fisch geben (am besten die Grätenseite, das ist die die etwas rauher ist) und etwas einziehen lassen.

3.) Wenn die Kartoffeln fast fertig sind, eine beschichtete Pfanne heiß werden lassen und danach die Fisch-Filets mit der Panadenseite nach unten in die Pfanne legen. Bei hoher Hitze ca. 4-5 Minuten kross braten. Danach Wenden und nochmal 3-4 Minuten liegen lassen. Gewaschene Salbeiblätter darauflegen. Ich habe nach insgesamt 3 Minuten den Herd ausgeschalten und die Fische noch etwas ziehen lassen.

4.) Hübsch anrichten, Fotoausrüstung schnappen, bestes Licht suchen und erstmal die Finger am heißen Blech verbrennen, leise fluchen, alles arrangieren, eine kleine Fotoserie machen, Blogpost schreiben und zu guter Letzt einen Kommentar mit Verlinkung zum Post bei mir hinterlassen.

Gar nicht so schwer, oder?

Ich wünsch euch einen wundervollen Abend, lasst es euch schmecken!






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