{Herbst} von Hirse und Apfel-Karamell-Pfannkuchen

30. September 2015 5 Kommentare / Ausdrucken?


Es gibt ja immer wieder so seltsame Futtergelüste. Letzte Woche zum Beispiel, beim Einkaufen in unserem örtlichen Drogeriemarkt, da fällt mir ein Päckchen Hirse ins Auge und ich denke mir:

"Hirse, das klingt doch mal gesund. Das wolltest du doch schon länger mal ausprobieren. Und außerdem wird's wirklich mal wieder Zeit ein bisschen weniger Süßkram zu essen. Mensch, du hast ganz schön ungesund gelebt. Komm, die nimmst du jetzt mit, die ist gesund und bestimmt auch richtig lecker. Damit schaffst du locker dich vernünftig zu ernähren."

Das 500g Päckchen Hirse wanderte in den Einkaufskorb und ich trug es stolz und mit den besten Vorsätzen nach Hause. Dort wanderte es erstmal in den Schrank und wurde fest für den nächsten Morgen eingeplant. Mit einem richtig tollen Gefühl ging ich abends ins Bett. Immerhin wollte ich ja am nächsten Morgen etwas für mich total Neues essen.


Sicher fragst du dich jetzt warum ich hier die ganze Zeit von Hirse erzähle und kein einziges Körnchen davon auf nur irgendeinem der Fotos zu sehen ist. Was ist da nur wieder schief gelaufen?

Nicht, dass du jetzt noch auf falsche Gedanken kommst. Ich führe dich hier nicht hinters Licht und habe die Hirse im Pfannkuchen eingebacken oder gar darunter versteckt, hab' ich ehrlich nicht. Sie ist schlicht und ergreifend einfach nicht da. Denn das was du hier siehst ist nichts anderes, als ein wunderbar saftiger, knuspriger Apfelpfannkuchen unter einer richtig dicken Schicht Karamell mit Fleur de Sel.
So ganz und gar nicht gesund oder nach Plan. Dafür aber umso leckerer.

Und das kam so:
Mein erster Gedanke am Morgen nach dem Hirsekauf, ich hatte die Augen kaum auf und lag noch träumend im Bett, war: "Karamell!!"
Und damit ist glaube ich auch schon alles gesagt. Gegen einen so starken Gedanken bereits beim Aufwachen kommt man einfach nicht an. Ganz schnell manifestierte sich in mir dann die Idee von Äpfeln und Karamell und zwar so sehr, dass ich die Kombination aus beidem schon fast schmecken konnte.
Zutaten für Pfannkuchen sind bei uns immer im Haus und so tapste ich, noch im Schlafanzug, in die Küche, stand mit nackten Füße auf den kühlen Fliesen und rührte Pfannkuchenteig zusammen, schälte Äpfel und ärgerte unsere Nachbarn mit frühmorgendlichem Karamellduft.
So und nicht anders war das.


Und hier nun das Rezept für meinen Apfel-Karamell-Pfannkuchen:
Reicht genau für Einen.

1 Apfel geschält und in Scheiben geschnitten, das Kerngehäuse entfernt
1 Ei
150ml Milch
70-80g Mehl
1 Prise Salz
Etwas Butter

3-4 EL Zucker
1 EL Butter
1 Prise Fleur de Sel

Für den Teig, das Ei, die Milch, Mehl und Salz zu einem schönen Pfannkuchenteig zusammenrühren. Eventuell etwas stehen lassen, damit sich die Mehlklumpen auflösen. Etwas Butter in der Pfanne heiß werden lassen und einen schönen Pfannkuchen backen. In den noch flüssigen Teig die Apfelscheiben geben und mitbacken lassen. Einmal wenden.
Wenn der Pfannkuchen fertig ist, herausnehmen und auf einem Teller beiseitestellen.

Jetzt in der selben Pfanne den Zucker schmelzen lassen und abwarten bis er eine goldene Farbe annimmt. Achtung! Nicht zu stark bräunen denn er verbrennt leicht. 1 EL Butter einrühren und von der heißen Flamme nehmen. Nun das flüssige Karamell über den Pfannkuchen gießen und mit einigen Flocken Fleur de Sel bestreuen. Fertig.



Hirse gab es dann eben zum Abendessen. Der gute Vorsatz wurde trotzdem noch erfüllt. Tschakka! Sicherlich wird sie dir demnächst auch hier in irgendeiner Form begegnen. Warte nur ab.

Wie gehst du denn mit Futtergelüsten um? Wachst du auch manchmal morgens auf, ein bestimmtes Gericht im Sinn habend? Oder stehe ich damit alleine da?

Nebenbei bemerkt sind die Äpfel, die du hier siehst von unserem eigenen Apfelbaum. Den habe ich selbst, da war ich noch sehr klein, ausgesucht. Mittlerweile ist er schon groß und lässt uns Jahr für Jahr richtig tolle Äpfel ernten. Hast du auch einen eigenen Obstbaum?
Ich freue mich darauf deine Geschichten zu hören!

Danke fürs Lesen, Nachmachen und Kommentieren!


{Wiesn Woche} Von Rahmschwammerln mit Brez'nknödeln und Gesellschaftsspielen

25. September 2015 2 Kommentare / Ausdrucken?


Wenn man in Bayern wohnt und dazu auch noch so nah an München hört man um diese Jahreszeit öfter mal die Frage: "Na, bist du auch schon auf der Wiesn gewesen oder gehst du noch?" Die Möglichkeit, dass man dort gar nicht hingehen möchte ist beim Großteil der Fragesteller gar nicht nachvollziehbar. Ich für meinen Teil, schaffe es aber auch dieses Jahr wieder erfolgreich mich zu drücken und die Wiesn lieber zu mir zu holen! Natürlich ohne die Menschenmassen, lange Wartezeiten an Bierzelten und so allerhand Negativem mehr, das man gerne auf Münchens Festwiese erlebt.

Dieses Jahr hat das sogar mit der Unterstützung von Christina von Dekoelement nochmal richtig Flair bekommen. Und das Schönste, ich kann dich einfach mal mitnehmen zu einem kleinen Ausflug auf meine persönliche Wiesn. Ganz ohne pöbelnde Oktoberfestgäste, anschließenden Magenverstimmungen wegen schlecht gespülten Bierkrügen - true story! - und definitiv besserem Essen und hübscherer Tischdeko. Achja, einen Tisch müsstest du normalerweise auch bei mir im Garten reservieren. Aber keine Sorge, deinen Namen habe ich schon ganz oben auf der VIP Liste notiert.
Also sage ich: Herzlich Willkommen und "O'zapft is!"


Als heutiges Menü habe ich für dich eine zünftige Brotzeit vorbereitet, die dich zusammen mit einem leckerem "Moaß" Festbier, wie der Bayer sagen würde, auf einer wunderbar dekorierten Bierzeltgarnitur erwartet.  Übrigens stammt die Deko heute ausschließlich von Christina, mit der ich meine persönliche Wiesn dieses Jahr bei schönem Wetter bereits Ende August im Garten gefeiert habe. Wir waren einfach so voller Vorfreude, das eine Wartezeit bis Oktober für uns nicht mehr in Frage kam. Genaugenommen haben wir also nicht Oktoberfest, sondern Augustfest gefeiert. Wenn du also ein ebenso ungeduldiger Mensch bist, wie ich, dann feiere doch auch früher, oder später, oder wann immer du magst. Denn das geht mit den Rezepten, die ich dir natürlich nicht vorenthalten möchte auch ganz einfach.


Als Vorspeise gibt es bei mir klassischen Obatzda. Um den zu essen brauche ich normalerweise nicht mal Oktoberfest, denn der schmeckt immer. 
Der Obatzda nach diesem Rezept gehört schon seit Jahren zu unseren Familien-Lieblingsrezepten. Er ist einfach, geht schnell und ist tausendmal leckerer als abgepackter aus dem Supermarkt. Damit konnte ich dieses Jahr sogar Mister M. überzeugen, der normalerweise an Obadtzder naserümpfend vorbeigeht. Übrigens war dieser Obatzda auch einer meiner ersten Rezepte von 2012. Da habe ich für dich selbstgemachte Brezen gebacken und Obatzda gereicht. Schau mal hier, dann siehst du gleich mal wie meine Fotos vor einigen Jahren aussahen.


Nun aber das Geheimrezept für richtig guten Obatzda:
2 Camenberts in Stückchen geschnitten
75g Schmand oder Saure Sahne
2 El weiche Butter
alles mit den Knethaken des Rührgeräts ordentlich kneten. Danach mit Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Paprikapulver, Salz und Pfeffer abschmecken und gut durchziehen lassen.
Du siehst das geht wirklich sehr leicht, macht aber ordentlich Eindruck.
Perfekt dazu sind natürlich Brezen oder ein richtig kräftiges dunkles Brot. Selbstverständlich darf auch der obligatorische Radi dazu nicht fehlen. Also frischer Rettich. Der ist besonders gut mit frischem Schnittlauch aus dem Garten und Salz. Ich habe ihn hier mit einem Gemüsespaghettischneider in lange feine Streifen geschnitten. Das sieht einfach super aus, findest du nicht?

Damit ist eine richtig schöne zünftige Brotzeit hergerichtet.

Aber was tun, wenn du wie ich deine Gäste auch noch mit einer warmen bayerischen Köstlichkeit verwöhnen willst?


Nichts leichter als das. Dann tischst du einfach gut bayerische Oktoberfest Breznknödel mit Rahmschwammerl auf. Vegetarisch, lecker und deftig. Drei Begriffe, die für mich bei keinem vegetarischen Essen und schon gar nicht bei einem bayerischen Oktoberfestmenü fehlen dürfen.
Glücklicherweise funktioniert dieses Gericht sehr einfach. Du siehst hier übrigens meine allerersten selbstgemachten Breznknödel und ich gebe zu: Ich war etwas aufgeregt vor der Premiere. Hatte mir schon gedanklich einen Breznknödelmatsch auf dem Teller und enttäuschte Gäste vorgestellt, weil ich mir doch sehr unsicher war, ob die Masse wirklich zusammen halten würde. Zum Glück lief alles wie am Schnürchen und meine Sorgen waren mal wieder unbegründet.


Zutaten für 3 Hungrige

für die Breznknödel
250 g altbackene Laugen-Brezeln oder anderes Laugengebäck
2 Ei
250-300 ml Milch
Muskat
1 Bund glatte Petersilie
1 kleine Zwiebel
1 EL Butter
Salz
Pfeffer

für die Rahm-Champignons
750 g Champignons
1 Zwiebel
200 ml süße Sahne
4 EL Rapsöl
50 ml trockener Weißwein
100 g Créme fraîche
2 Rosmarinzweige
2 Oreganozweige
1 Thymianzweig
Salz
Pfeffer
Prise Zucker

Schneide die Zwiebel in kleine Würfel und lasse sie in einer Pfanne mit etwas Butter glasig dünsten. Wasche die Petersilie, schüttle sie gut trocken und hacke sie ganz fein. Gib beides zusammen in eine große Schüssel Jetzt kommen die altbackenen Brezn dazu, die du vorher vom Salz befreit hast und in kleine Stücke geschnitten hast. 1-2cm große Stückchen sind dabei ideal. Dazu kommen nun noch Eier, Milch, Muskatnuss, Salz und Pfeffer bevor die Masse gut durchgerührt erst mal für 30 Minuten im Kühlschrank ausruhen darf.

Danach formst du gleichmäßig große Knödel aus der Masse, deponierst sie vor dem Kochen auf einem Backblech und lässt sie nochmal kurz für 10 Minuten im Kühlschrank ruhen bevor sie ins heiße Wasser dürfen.

Achte beim Wasser darauf, dass es nicht sprudelnd kocht, sondern eher siedet. Dann halten die Knödel besser. Gib die Knödel am besten mit einem großen Löffel ins heiße Wasserbad, damit sie nicht auseinanderfallen.

Gar sind sie wenn sie an der Oberfläche schwimmen. Dann gibst du ihnen noch etwas Zeit, etwa 3 Minuten, im Wasser und holst sie einzeln vorsichtig raus, lässt sie kurz abtropfen und brätst sie in heißer Butter von allen Seiten gleichmäßig goldbraun an.



Für die Rahmschwammerl putzt du nun die Champignons und schneidest sie in Viertel. Kleinere kannst du auch nur halbieren.(Du kannst auch für deine Deko einige Pilze in Scheiben schneiden und in einer Pfanne goldbraun anbraten.) Anschließend scheidest du die Zwiebel in mittelgroße Würfel wäschst die Kräuter und lässt sie gut trocknen. Währenddessen kannst du breits das Öl in einer großen Pfanne erhitzen und erst die Pilze mit den Rosmarinzweigen 6–7 Minuten kräftig anbraten bis sie leicht bräunen. Dann nimmst du den Rosmarin heraus und gibst die Zwiebeln dazu. Die dürfen jetzt für2 Minuten mit braten, ehe Thymian– und Oregano fein gehackt mit in die Pfanne wandern. Jetzt die Pilze noch mit Weißwein ablöschen und diesen fast vollständig verkochen lassen. Zusammen mit der Sahne lässt du nun alles kurz aufkochen bevor du die Crème fraîche einrührst. Nun nur noch 5 Minuten auf kleinster Flamme ziehen lassen und mit Salz und Pfeffer abschmecken. Et Voilà...


Nach Speis' und Trank gibt es bei mir übrigens statt Kettenkarussel noch eine lustige Spielerunde. Die ist auch viel verträglicher für den vollgestopften Magen. Denn dabei lässt es sich wunderbar den Bauch reiben, die letzten Bierreste austrinken und die letzten wirklich warmen Sonnenstrahlen des Jahres in einer gesellige Runde genießen. Als großer Fan von Gesellschaftsspielen, habe ich da natürlich eine kleine Auswahl. Neben Risiko wird bei uns auch regelmäßig UNO gespielt. Neu in der Runde sind Hanabi und wiederentdeckt aus meiner frühen Jugend Triomino. Ein Dominospiel, das mit Dreiecken funktioniert und bei dem du deine grauen Zellen ordentlich anstrengen musst. Das haben wir übrigens auch an diesem Nachmittag wieder ausgepackt. - Mei schee war's...!


Jetzt bleibt mir nur nochmal zu sagen: "Danke Christina für den schönen Nachmittag mit dir und dafür, dass du ihn angeleiert hast. Ich hatte wirklich sehr viel Spaß."
Und natürlich auch danke an die anderen Mädels die mit uns die "Blogger Wiesn Woche 2015" gestaltet haben. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht mal mit Bloggern aus meiner Umgebung etwas auf die Beine zu stellen.

Denn in den vergangenen Tagen konntest du nämlich nicht nur bei Christina die wundervolle bayerische Tischdeko nochmal genauer unter die Lupe nehmen, sondern bei den Basteltanten Jutta und Kathrin, richtig schöne Menükarten und bayerische Gastgeschenke nachbasteln, die sicher auch auf unseren Tisch gepasst hätten und bei Martina von Ninnerl Dirndl- und Schmuckmanufaktur alles über die diesjährigen Must-Have Accessoires zum Münchner Oktoberfest 2015 erfahren. Falls du also jetzt doch noch zur Wiesn willst, bist du bestens vorbereitet. Das bist du übrigens auch, falls du die Wiesn lieber zu dir holst! ;)

Und natürlich möchte ich jetzt auch noch Einiges von dir wissen: Bist du Wiesn-Fan oder Muffel?
In letzter Zeit habe ich in vielen anderen deutschen Städten von Oktoberfestpartys gelesen, wie findest du das? Und zu guter Letzt': was hast du schon auf der Wiesn erlebt, was ist deine persönliche Story zum Münchner Oktoberfest?

Danke fürs Lesen, Kommentieren und vielleicht auch Nachkochen?


Übrigens nehme ich mit diesem Beitrag auch an der Pilzparade vom Küchenatlas teil.


Blogparade im September: Pilze, Pilze!


Essen im MoschMosch in Frankfurt

15. September 2015 Kommentieren / Ausdrucken?


Am vergangenen Wochenende hieß es für mich mal wieder "einmal quer durch Deutschland". Genauso wie auch das Wochenende davor. September heißt für mich dieses Jahr nämlich Reisemonat und ich liebe es on tour zu sein. Weil für mich Reisen vor allem auch kulinarisch Neues erfahren heißt, dürfen unterwegs natürlich Zwischenstopps in Restaurants die ich nicht kenne nicht fehlen.
So hat es mich auf anraten eines sehr guten Freundes am ersten Reisewochenende nach Frankfurt ins MoschMosch verschlagen und dahin nehme ich dich jetzt einfach mal mit.


Wenn du schon ein bisschen länger mitliest und dich noch an die Anfänge des Blogs erinnerst, kennst du ja bereits meine Leidenschaft für asiatische und vor allem japanische Küche. Aber das sollte dir spätestens seit meinem Aufenthalt in Thailand und Kambodscha aufgefallen sein. A propos, habe ich dir schon erzählt, dass ich da an meinem letzten Abend in Bangkok noch ein richtig tolles kleines japanisches Restaurant entdeckt hatte? Vom Okonomyaki und den Takoyaki Bällchen schwärme ich heute noch jedem in meinem Umfeld vor. Eins ist gewiss, sobald ich wieder Bangkok besuche ist ein Essen dort jetzt schon vorgeplant.
Aber zurück von Bangkok nach Frankfurt. Dort war ich wie gesagt vorletztes Wochenende für einen kleinen Zwischenstopp am Mittag.


In der Innenstadt von Frankfurt war ich noch nie und ich frage mich tatsächlich, wie ich all die Jahre drum rum gekommen bin. Und auch dieses Mal hatte ich nicht viel Zeit für diese Stadt. Aber ein Essen im MoschMosch musste sein. Asiatisch-japanisch, das klang in meinen Ohren perfekt für ein leckeres Lunch. Ich kann dir jetzt schon verraten. Das war es auch. Vor allem unsere Vorspeise : "Scharfe Edamame". Die haben mich richitg vom Hocker gehauen und ich weiß jetzt schon, dass ich beim nächsten Besuch im Asia-Laden danach ausschau halten werde. Ein schneller leichter Snack, super um sich auf leckere Ramennudeln einzustimmen. Die gab es für mich dann auch als Hauptgericht. Ramennudeln mit dem tollen Namen "Höhenflug". Stilecht serviert in einer riesigen Ramenschüssel. Ja, so muss es sein. Dazu noch frisches Gemüse, leckere Misobrühe und Nudeln. und mein Tag ist gerettet. Ich schlürfe selig vor mich hin. Natürlich nicht ohne die dafür vorgesehenen "Suppenlätzchen", das meinen weißen Pulli vor unschönen Suppenspritzen beschützt. Ha! Stilecht muss eben sein.

Aber mal unter uns. Eigentlich haben wir die nur angezogen, weil Mister M. und ich einfach so verdammt albern damit aussahen und somit richtig viel Spaß hatten uns gegenseitig damit aufzuziehen.


Ein richtiges kulinarisches Highlight darf natürlich nicht ohne Dessert sein. Das geht irgendwie immer noch rein. Obwohl ich mich tatsächlich frage wie dass funktioniert. Vielleicht ist was dran am Thema mit dem "Dessertmagen"? Vorher musste aber erstmal eine schöne Tasse grüner Tee mit Jasmin her. Denn kein Asia-Besuch ohne Jasmintee. Allein schon das Teeglas fand ich umwerfend und hätte es am Liebsten in der Handtasche verschwinden lassen. ;)

Zum Glück kamen gleich die Apfel Gyoza und die eingebackene Honigbanane. Sodass ich schnell auf andere Gedanken kam und meine fixen Ideen schnell vergaß.
Leider war ich mit den Gyoza nicht ganz glücklich. Die schmeckten fast ein klein wenig langweilig. Dafür war das Vanilleeis dazu einfach super. Aber, das hatte mir besagter Freund schon prophezeit. Mister M. war mit seinen Honigbananen jedoch glücklich bis über beide Ohren. Vermutlich träumt er heute noch davon. 



Alles in allem aber ein schöner Mittagsstopp. Ich bin zufrieden und spreche aus dem tiefsten Inneren eine Empfehlung aus. Ich sag nur Edamame!

Übrigens: Heute mal keine Werbung. Alles aus eigener Tasche finanziert. Sowas muss man ja heutzutage fast schon mit dazu sagen. :/ 

Kennst du das MoschMosch? Was hälst du von kleineren Food-Ketten?
Bist du auch Ramen-Fan? Und wichtigste Frage überhaupt: Kennt hier jemand den wundervollen Film "Ramen Girl" mit Britany Murphy?  - Nein? - Dann husch husch anschauen. Sehr lustig,besonders für Ramenfans.

Danke fürs Lesen, Beachten und Kommentieren!



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