Low Carb Kokos-Dessert oder „Fails in der Küche”

11. Januar 2017 Kommentieren Ausdrucken?

Finger weg vom low carb Milchreis

Verehrter Leser, verehrte Leserin, heute räume ich auf. Ich rücke mit der kompletten Wahrheit raus. Vielmehr erzähle ich die nackte und blanke Wahrheit über Foodblogger und ihre Rezepte.

Der Grund? Ich bin verärgert. Denn was du hier auf den Fotos in diesem Beitrag siehst, ist zwar wunderschön dekoriert und gut in Szene gesetzt, aber bitte tu mir einen Gefallen, mach das Originalrezept niemals nach. Es schmeckt nicht.

Wenn du mich jetzt sehen könntest, würdest du mitbekommen, dass ich gerade provokativ mit den Augen rolle. Vielleicht schnaube ich auch etwas vor mich hin. Ich denke, du verstehst worauf ich hinaus will?

Zurück zum Kokos-Dessert, damit bin ich anderen „Foodbloggern” gehörig auf den Leim gegangen. Als ich vor einigen Wochen das Rezept entdeckte, war ich begeistert. Wow, klang das interessant und echt verdammt leicht! Neugierig wie ich bin, griff ich kurzer Hand zum Kochlöffel. Eine Sache, die ich besser hätte bleiben lassen.

Vermutlich wäre es klüger gewesen auf meinen Instinkt zu hören, denn schon beim Lesen meinte eine kleine Stimme in mir: „Das sind aber komische Zutaten, das kann doch gar nicht richtig schmecken.”

all you need is love and a coconut

Noch viel schlimmer ist, dass ich auf die Idee gekommen bin, dir dieses Rezept überhaupt zu präsentieren. Während das Dessert auf der heißen Herdplatte stand, baute ich fix ein Fotoset auf. Ich arrangierte die Gläser im Licht und knipste fröhlich einige Bilder - ohne auf die Idee zu kommen, vorher einen Löffel zu probieren.

Ein großer Fehler! Denn das „super mega dolle“ low carb Kokos-Dessert, das mir als das Highlight in der Low Carb Küche angepriesen wurde, ist nichts weiter als Murks. Es schmeckt fad, langweilig und ist alles andere als eine kulinarische Erleuchtung. Welch’ Ernüchterung!

Der Vollständigkeit halber tippe ich dir das Rezept ab. Allerdings mit einer ausgesprochenen Warnung. Bitte koch es nicht nach!

Low Carb Kokos-Desser aka Low Carb Milchreis

Für die Kokosschicht

300 ml Kondensmilch 7,5% Fett
100 g Kokosraspeln
3 Esslöffel cremige Kokosmilch
2 Esslöffel Butter

Für die Schokoschicht

70 g Xucker Schokolade
3 bis 5 Esslöffel Kondensmilch

Erhitze die Kondensmilch und füge die Kokosraspeln hinzu. Lass alles etwas quellen bevor du Butter dazu gibst und die Masse ordentlich einkochen lässt. Damit das Dessert cremiger wird kommt nun ein Schuss Kokosmilch in den Topf.

Fülle alles in Gläser und lase den low carb Milchreis abkühlen. Währenddessen kannst du die Schokolade zusammen mit der Kondensmilch schmelzen lassen. Die kommt nun als Topping auf das Dessert. Und nun ab damit in den Kühlschrank. Nach etwa vier Stunden Kühlzeit kannst du dein Desser „genießen.”

Ich empfehle dir, diese Variante nicht auszuprobieren. Lies einfach etwas weiter, wenn du ein tolles Kokos-Dessert essen möchtest.

Besser ein gutes Kokos-Dessert essen

Doch wie könnte ich dich jetzt, mit diesen Bildern und dem Appetit auf ein echt gutes Kokos-Dessert hängen lassen? Es reicht, dass ich frustriert bin.
Ich habe mir also überlegt, wie ich dieses Rezept noch retten kann und bin zu folgendem Ergebnis gekommen:

Ein echt gutes und einfaches Kokos-Dessert

Für die Kokosschicht
100g Kokosraspeln
4 Schokoküsse
250g Quark
Zitronensaft
2-3 EL Kokosmus

Für die Schokoschicht
Kokosöl
„Echte” Schokolade

Lass die Kokosraspeln einige Stunden in Wasser einweichen. Trenne die Schokoküsse von ihrem Boden und vermenge Sie zusammen mit Zitronensaft mit 250g Quark, sodass eine cremige Masse entsteht, die an
Stracciatella-Eis erinnert. Gieß nun die eingeweichten Kokosraspeln ab und füge sie zusammen mit dem Kokosmus hinzu. Hebe alles vorsichtig unter. Fülle dein Kokos-Dessert in kleine Gläser und lass die Schokolade mit etwas Kokosöl schmelzen. Bevor du nun das Topping auf die Creme gibst, lass sie etwas auskühlen. 

Et voilà! So geht ein einfaches und vor allem leckeres Kokos-Dessert!

low carb Kokos-Dessert.. besser nicht

Und glaub mir, dieses Rezept schmeckt!
Falls du Lust hast es auszuprobieren, sei so lieb und lass mich von deinem Erfolg wissen, denn erprobt habe ich es ausnahmsweise nicht. Ich war viel zu beschäftigt, das Original low carb Kokos-Dessert verschwinden zu lassen. Doch keine Sorge, allein die Zutaten überzeugen mich hier mehr.

In diesem Sinne...
Bitte liebe Foodblogger, steht dazu, wenn ein Rezept ein Griff ins Klo war.
Herzlichen Dank, ihr erspart uns allen eine Enttäuschung.


Neujahrsvorsätze gemischt mit Chia-Smoothiebowl und Beeren

9. Januar 2017 Kommentieren / Ausdrucken?

Chia Pudding mit Beerensmoothie

Wer kennt sie nicht, die guten alten Neujahrsvorsätze? Doch wer hält sie wirklich über ein ganzes Jahr hinweg durch? Hast du es schon einmal geschafft? Falls ja, bitte hinterlass’ mir gerne einen Kommentar, denn mich würde interessieren, welcher Vorsatz es war und wie du ihn gehalten hast.

Zwischen den Feiertagen habe ich ein wenig überlegt und habe festgestellt, dass die beliebtesten Klassiker der Neujahrsvorsätze wohl diese sind:
  • Abnehmen
  • Rauchen aufhören
  • Weniger Alkohol trinken
  • Weniger Süßigkeiten
  • Weniger Fernsehen
  • Weniger PC Spielen

Smoothiebowl mit Chia - Foodstyling

Neujahrsvorsätze positiv formulieren - Mehr statt weniger

Und wahrscheinlich gehören auch all diese Klassiker zu genau den Vorhaben, die wir am wenigsten durchhalten. Denn bei all diesen Neujahrsvorsätze geht es nicht darum, selbst gesteckte Ziele zu erreichen, sondern, sich einzuschränken. Von allem weniger statt von allem mehr. Doch manchmal frage ich mich, warum eigentlich weniger? Warum nicht mehr? Warum nicht mehr Bewusstsein für das eigene Leben? Vielleicht würde uns die positive Formulierung unserer Neujahrsvorsätze dann sogar helfen unsere Pläne zu verwirklichen?

Optimalerweise könnten unsere Neujahrsvorsätze dann in etwa so klingen:
  • Bewusster und gesünder essen
  • Auf den eigenen Körper hören
  • Bewusster genießen
  • Mehr bewegen
  • Mehr Kino
  • Mehr Zeit für Freunde nehmen
Und prompt klingen all die negativen Dinge, die uns vorher eingeschränkt haben, nach viel mehr Möglichkeiten, um unser Leben zu bereichern.

Ich selbst habe also auf meine Neujahrsvorsatzliste nur „Mehr”-Dinge geschrieben. Allen voran: Mehr Schreiben, mehr Lernen, mehr Mitmenschen, mehr Achtsamkeit, kurzum: mehr Leben.

Beerenzitat aus Lettland

Tipps, um seine Ziele zu erreichen

Du merkst schon, ich habe mir in meinem Jahresendurlaub einmal richtig Gedanken darüber gemacht, was eigentlich Neujahrsvorsätze sind und wie wir sie besser durchhalten können. Ich finde mit einer positiven Umformulierung unserer Ziele geht es schon ein Stückchen leichter.

Bei meinen Überlegungen bin ich aber noch auf einen weiteren Tipp gestoßen. Eines der TED-Videos, die ich mir gerne nachts, wenn ich nicht schlafen kann, ansehe, hat mich nämlich vollkommen überzeugt. Ein Tipp, der darin erwähnt wird und wirklich helfen soll, seine Ziele besser zu erreichen lautet:

"Erzähle niemandem von deinen Zielen."

Das klingt im ersten Moment etwas verrückt, denn immerhin wollen wir uns ja gerade dadurch, DASS wir etwas erzählen noch etwas mehr Druck aufbürden, um unsere Ziele wirklich zu erreichen. Was steckt also dahinter?

Ich zitiere hier einfach einmal aus dem Übersetzen Transcript des Videos:

„Wiederholte psychologische Tests haben bewiesen, dass die Tatsache, dass Sie mit jemandem über das Ziel sprechen, dessen Erreichbarkeit unwahrscheinlicher macht. Immer wenn man ein Ziel anvisiert, müssen zu seiner Verwirklichung gewisse Schritte eingeleitet, gewisse Mühen auf sich genommen werden. Im Idealfall wäre man erst dann zufrieden, wenn man diese Arbeit erledigt hätte. Wenn man aber jemandem von seinem Ziel erzählt und dessen Zustimmung erfährt, tritt das ein, was Psychologen eine "soziale Realität" nennen. Dem Gehirn wird gleichsam vorgegaukelt, die Sache sei schon erreicht. Und auf Grund der damit verbundenen Befriedigung fühlt man sich dann weniger motiviert, die nötige Anstrengung auch tatsächlich aufzubringen. Das widerspricht also der allgemeinen Erkenntnis, dass wir unsere Freunde über unsere Ziele informieren sollten, damit diese uns dabei helfen.” - Derek Sivers - Keep your goals to yourself | TED Talk | TED.com (Der Link führt dich zum Video)

Genau das ist auch der Grund, warum ich dir hier nicht von meinen persönlichen Jahreszielen erzähle. Wenn ich sie erreicht habe, dann werde ich es dich am Ende des Jahres wissen lassen, versprochen.

Chiapudding mit Beerenmus und Hafermilch

Achtsamkeit statt Selbstoptimierung

Doch bei all diesen Gedanken ist mir auch genau eine Frage in den Kopf geschossen:

Warum nehmen wir uns Dinge vor? Warum versuchen wir uns selbst zu optimieren und warum sind wir so unzufrieden mit uns und unserem Leben?

Ich zum Beispiel hinterfrage gerne, was ich tue. Ich frage mich oft, ob ich das Leben lebe, das ich Leben möchte. Ich frage mich auch, was ich tun kann, um mein Leben zu bereichern. Oft fallen mir bei diesen Überlegungen ganz einfache Dinge ein, die mir einen wirklichen Mehrwert im Leben verschaffen könnten und ich überlege, wie ich sie in meinen Alltag integrieren kann.

Doch es geht auch ganz anders und das hat mich sehr beruhigt. Denn als ich diese Frage mit einem Freund diskutierte bekam ich eine ziemlich simple Antwort:
„Nimm die Dinge wie sie kommen. Leb’ einfach so wie du es für richtig hältst. Mach das, was du für richtig hältst, genau das ist dann auch der richtige Weg!”

Ich glaube, wenn wir diesen Rat wirklich beherzigen, lebt es sich genau aus einem Grund ein wenig leichter: Wir werden achtsam. Achtsam für uns selbst und unsere Mitmenschen. Ganz simpel, oder?

So einfach und so gut.

Ungefähr so wie die Inspiration für die Smoothiebowl mit Chia und Beeren, die ich dir heute mitgebracht habe. Die ist übrigens perfekt für den Neujahrsvorsatz: „Bewusster und gesünder Essen.”

Detox Smoothiebowl mit Beeren

Chia-Smoothiebowl mit Beeren

Für zwei Schälchen brauchst du:
Für den Chiapudding mischst du Hafermilch, Honig und Chia. Die Beeren pürierst du mit etwas Honig. Wenn du magst, streiche das Mus durch ein feines Sieb, um die Kerne zu entfernen. Ich lasse sie meistens drin. Beides stellst du nun über Nacht in den Kühlschrank und lässt es durchziehen. Am nächsten Morgen brauchst du den Chia-Pudding nur noch mit dem Beerenmus, einigen Limettenzesten und Kokosflocken in einer Schale anrichten und schon hast du ein gesundes, leckeres Frühstück auf dem Tisch.

Perfekt für einen guten Ernährungsstart ins neue Jahr.

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Hafer-Scones und Reisen mit einer Unbekannten

2. Januar 2017 Kommentieren / Ausdrucken?

Gesunde Hafer-Scones gelingen sehr schnell

Wenn Menschen verreisen, bereiten sie sich auf ihre ganz spezielle Art auf die Abwesenheit von Zuhause vor. Jeder entwickelt über die Jahre hinweg seine eigene Routine. Die einen wälzen zum Beispiel tagelang Reiseführer, um später festzustellen, dass das Land in dem sie Urlaub machen eigentlich ganz anders ist und viel mehr für sie bereit hält. Die anderen schreiben Listen, auf denen sie haargenau festhalten, welche Dinge sie auf keinen Fall zuhause vergessen sollten. Und dann gibt es Menschen wie mich. Wir backen oder kochen, um uns auf die Reise einzustimmen. Im besten Fall gibt es etwas wirklich Landestypisches, aber die Wahl kann auch auf ein annähernd passendes Rezept fallen.

Hafer-Scones können auch mit veganem Joghurt veganisiert werden
... weil wir den Hafer lieber selbst in Form von Scones essen.

Und genau aus diesem Grund habe ich Mitte Oktober ein paar wirklich leckere Scones gebacken, die nicht nur meine Umwelt begeistert haben, sondern auch mich auf meinen bevorstehenden Urlaub in Irland einstimmen sollten. Zwar sind die leckeren Teilchen nicht wirklich typisch für die grüne Insel, doch erfreuen sie sich dort trotzdem großer Beliebtheit als  „Cream Tea Scones”, wie ich von einem Einheimischen später erfahren habe.
Und sicher ahnst du schon, dass ich dir jetzt nur zu gerne das Rezept mit auf den Weg gebe, damit du etwas zum Knabbern hast, während du erfährst, was das eigentlich besondere an dieser Reise nach Irland war.

Aich zum Frühstück sind diese zugegeben nicht typisch irischen Scones leckerAich zum Frühstück sind diese zugegeben nicht typisch irischen Scones lecker
Hafer-Scones können mit veganem Joghurt ganz einfach veganisiert werden

Gesunde Hafer-Scones mit Apfel

Du brauchst für etwa 8-10 Stück:

200g Hafermehl oder gemahlene Haferflocken
150g Mehl deiner Wahl
1 EL Maisstärke
1 TL Backpulver
1/2 TL Natron
1 TL Meersalz
75 g Kokosöl/-fett
3 EL Cashewmus
250 ml Joghurt
2 geriebene Äpfel mit Schale

Mische alle trockenen Zutaten miteinander. Gib anschließend Kokosfett und Cashewmus hinzu und verknete alles mit den Fingern zu groben Streuseln. Mische danach Äpfel und Joghurt unter und verrühre alles vorsichtig mit einem Kochlöffel. Achtung: Hier solltest du nicht zu intensiv kneten, da die Scones sonst später hart werden. Ist der Teig krümelig, hält jedoch zusammen, ist er perfekt.
Diesen Teig drückst du nun auf einer bemehlten Arbeitsfläche flach, zweieinhalb Zentimeter sind super! Nun kannst du mit runden Ausstechern deine Hafer-Scones formen. Aber auch mit dem Messer lassen sich tolle dreieckige Hafer-Scones zurecht schneiden.
Die Scones brauchen nun etwa 15 Minuten im heißen Backofen bei 220°C Ober-/Unterhitze.

Am besten probierst du sie noch lauwarm mit etwas Apfelmus oder Marmelade.
Hmmm... lecker


Die besten Scones die ich gegessen habe.

 Gemeinsam Reisen, statt einsam?


Vielleicht erinnerst du dich noch an meinen Aufenthalt in Paris? Oder meinen Asien Trip 2015? Dann weißt du bereits, dass ich sehr gerne alleine verreise. Doch als es um die Planung meines Resturlaubs im vergangenen Jahr ging, kam mir die fixe Idee, ein ganz neues Abenteuer zu wagen.

Schon einige Monate vor dem Urlaub in Irland hatte ich mich in einigen Facebook-Gruppen angemeldet, in denen nach Mitreisenden gesucht wird. Neugierig und gespannt habe ich einige Geschichten und Erfolgsstories verfolgt, bis ich mich schließlich entschloss, selbst aktiv zu werden. Gesagt getan. Die Reisepartnerin war schnell gefunden, die Sympathie von Anfang an da und das Reiseziel fix entschieden. Kurzerhand buchten wir gemeinsam am Telefon Flug und Mietwagen und planten unsere Route einmal quer durch Irland. Fast zu schön um wahr zu sein.

Prinzipiell kann ich jedem reiselustigen und aufgeschlossenen Menschen nur empfehlen, einmal im Leben eine solche Reise zu unternehmen. Ebenso wie ich nur jedem empfehlen kann, einmal komplett alleine zu verreisen, um sich selbst besser kennenzulernen.

Doch mit jemanden zu verreisen, den man nicht kennt, bringt  auch einige versteckte Herausforderungen mit sich, denen man bewusst ins Auge blicken sollte, bevor man sich in ein solches Abenteuer stürzt.

Einige Fragen, die ihr euch deswegen vor einer Reise mit einem oder einer Unbekannten stellen solltet und vor allem auch mit eurem Reisepartner besprechen solltet, habe ich euch hier zusammengefasst. Stimmen in diesen Punkten eure Vorstellungen überein, garantiere ich euch einen gelungenen Urlaub mit viel Spaß, tollen Gesprächen und absolutem Abenteuerfeeling.

Behyflora auf den Cliffs of Moher

Fragen, die ihr euch gegenseitig ehrlich beantworten solltet, bevor ihr mit einem/einer Unbekannten verreist…


  • Wie sind meine Schlafgewohnheiten? Bin ich Frühaufsteher oder Langschläfer? Wann stehe ich normalerweise auf? Wann gehe ich ins Bett?
  • Was brauche ich um gut zu schlafen? Fenster auf? Fenster zu? Komplett dunkel oder ist natürliches Licht in Ordnung?
  • Wie sieht für mich ein gelungener Urlaub aus? Relaxt am Strand liegen und abends Party oder Abenteuer und ein Land erkunden?
  • Wie lange brauche ich morgens im Bad?
  • Wie starte ich in einen guten Tag? Was ist für mich eine wichtige Morgenroutine, auf die ich nicht verzichten kann?
  • Wie reagiere ich, wenn etwas nicht wie geplant läuft? Werde ich zickig? Verzweifelt? Traurig? Wütend? Und wie sollte mein Gegenüber auf diese Verstimmung reagieren?
  • Bin ich spontan oder plane ich gerne meinen Tag?
  • Welche Essensvorlieben habe ich?
  • Bei welchen Dingen kann ich Kompromisse eingehe und welche Dinge möchte ich unbedingt in meinem Urlaub erleben?
  • Wieviel Geld habe ich zur Verfügung und was möchte ich damit in meinem Urlaub anstellen? Ist mir Shopping wichtig oder der Eintritt in den Naturpark, das Museum oder die Austellung?
  • Bin ich bereit, Neugierde für das Leben eines fremden Menschen zu entwickeln?
  • Bin ich ein guter Zuhörer oder ist es mir wichtig viel von mir selbst zu erzählen?
  • Bin ich bereit meinem Mitreisendem Freiraum zu lassen, wenn er oder sie ihn benötigt?
  • Wie gehe ich mit Kritik um und wie verhalte ich mich im Streitfall?
  • Wie wichtig sind mir meine persönlichen Dinge? Helfe ich gerne aus, wenn beim Anderen etwas fehlt?
  • Bin ich offen genug, um mich auf dieses Abenteuer einzulassen?

Beantwortet euch diese Fragen am besten im Vorfeld gegenseitig und seid komplett ehrlich. Denn dann ist ein gelungener Urlaub gesichert. Alles weitere liegt an eurer gemeinsamen Organisation und hängt davon ab, wohin euch eure Reise führt.

Ich persönlich möchte diese Erfahrung nicht missen und hatte eine wirklich interessante, spannende und aufrichtige Reisepartnerin, mit der ich viel Spaß hatte und Irland auf eine ganz andere Art kennengelernt habe. Dafür bin ich wirklich dankbar.




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